Taizé

  • Zur Ruhe kommen und Kraft schöpfen
  • An den Quellen des Glaubens einen Sinn für das Leben suchen
  • Gebete mit den Brüdern der Communauté de Taizé
  • Begegnungen mit Jugendlichen aus aller Welt
  • Fragen, Überzeugungen und Hoffnungen teilen
  • Sich darauf vorbereiten, Sauerteig des Friedens und des Vertrauens zu sein

Was ist Taizé eigentlich?

Taizé liegt in Frankreich, in Südburgund.

Dort gründete Frère Roger 1940 eine internationale ökumenische Gemeinschaft (Communauté).

Die Brüder engagieren sich, ein Leben lang materielle und spirituelle Güter zu teilen, in Ehelosigkeit zu leben und einen schlichten Lebensstil zu führen.

Heute gehören zur Gemeinschaft an die hundert Brüder aus über 25 Nationen, Katholiken und aus verschiedenen evangelischen Kirchen.

Kern des täglichen Lebens in Taizé bilden drei gemeinsame Gebetszeiten.

Die Brüder leben von ihrer Arbeit. Sie nehmen für sich selber keine Spenden und keine Geschenke an. Einige von ihnen leben in kleinen Bruderschaften (Fraternitäten) mitten unter den Armen.

Seit Ende der fünfziger Jahre kommen zunehmend Jugendliche nach Taizé.

Zu Tausenden nehmen sie an den wöchentlichen Jugendtreffen mit Gebeten und Gesprächsgruppen teil.

Die Brüder von Taizé unternehmen auch Besuchsreisen und bereiten kleinere oder größere Jugendtreffen in Afrika, Süd- und Nordamerika, Asien und in Europa vor.

Sie sind Teil eines „Pilgerwegs des Vertrauens auf der Erde.“

  • „1971 bin ich in Taizé gewesen. Ich war tief beeindruckt vom Geist, der dort erfahrbar ist.“ (Pastor Klaus Honermann)
  • „……Das unkomplizierte Zusammenleben ist eine tolle Erfahrung, die für mich bisher noch an keinem anderen Ort so entstanden ist…Ich weiß nicht genau, wie ich die Atmosphäre in den Gottesdiensten in der großen Kirche beschreiben soll, denn sie ist einzigartig und wunderschön. Ich fand es immer toll, mit so vielen gläubigen Menschen in der Kirche zu sitzen, auf den schön beleuchteten Altar zu schauen, den Gottesdienst zu verfolgen, zu singen und nachzudenken.“ (Linda Wobbe)
  • „Als ich das erste Mal von Taizé hörte, wusste ich sofort: „Da will ich hin!“ Ich habe schnell gemerkt, dass ich meine Entscheidung nicht bereuen werde. Schon am Tag der Ankunft habe ich viele nette Leute kennen gelernt. Die lockere und herzliche Atmosphäre hat mir sofort zugesagt.“ (Juliane Friedrich)
  • "Taizé ist eine tolle Erfahrung, einfach mal zur Ruhe zu kommen und nachdenken zu können. Dies konnte man besonders gut während der drei Gebetszeiten, weil sich die einfachen Verse der Lieder immer wieder wiederholt haben und man sich irgendwann gar nicht mehr auf den Text konzentriert hat, sondern an etwas ganz anderes gedacht hat.“ (Anja/Christine)
  • „Es ist unheimlich toll und in der heutigen Gesellschaft eine Seltenheit, Tausende Jugendliche zu sehen, die an den gleichen Gott glauben und festhalten können, wie man selber. In Taizé spürt man, dass man mit seinen Ansichten nicht alleine ist und wie viel Kraft man aus dem Glauben ziehen kann. Mir wurde in Taizé besonders deutlich, dass man seinen Glauben nur in der Gemeinschaft richtig und fruchtbar ausleben kann. Ich gehe nun nicht mehr in die Kirche, damit ICH Gott näher bin und bete, sondern damit ich mit vielen anderen zusammen Gott erfahren und preisen kann.“ (Taizé-Fahrer 2005, Schermbeck)

Taizé-Fahrt vom 22. bis 29. Oktober 2017

Infos und Anmeldung
2017 Taize Anmeldung.pdf
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Taizé-Messe am 24. Oktober 2015

Taize-Messe am 19. November 2016

Taizé-Messe am 08. November 2014

zu Gott heimgerufen:

Hedwig Venhoff

(87 Jahre)

Seelenamt:

Dienstag, 12.12.2017,

14:00 Uhr in der St. Ludgerus-Kirche,

anschließend Beisetzung auf dem katholischen Friedhof

Herr, lass unsere Verstorbenen leben in Deiner Herrlichkeit!

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